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Romano Racing Team Race Report vom Bergrennen Gurnigel 2019

Hallo liebe Blog-Freunde, am 7. September bestritt ich mein zweites Bergrennen der Karriere am Gurnigel. Unten seht ihr den Race Report von Felix Stockar, Felix bitte auch dieses und nächstes Jahr einen professionellen Race Report an. Wer auch einen Race Report über sich und sein Auto will, meldet auch bitte direkt bei :

Vor-Ort Medienservice
ADLIST Mediaservice, Felix Stockar, Grubenstrasse 11A. 8213 Neunkirch, mobil360.ch
Tel: 079 205 53 65, E-Mail: felix.stockar@bluewin.ch

Viele Spass beim Lesen.

Einen grossen Dank an alle Streckenposten, die uns immer so gut unterstützen und zu jubeln! Das macht als Fahrer sehr viel Spass!

Quelle: Felix Stockar

Zweites Bergrennen weit über Erwartungen

Der seit fünf Jahren in der Schweizer Slalommeisterschaft fahrende Steinhauser Motorsportler Silvio Romano bestritt am 7. September das zweite Bergrennen seiner Karriere. Nach vorsichtiger Vorbereitung standen dieses Jahr solche Rennen auf seinem Programm. Am Bergrennen in Reitnau war ihm der Auftakt mehr als geglückt.

Mit dem Bergrennen Gurnigel, welches als anspruchsvoll gilt und überdurchschnittliches fahrerisches Können verlangt, stand eine grosse Aufgabe an. Zudem gilt die Strecke wegen den zahlreichen Waldpassagen mit Nässe und unterschiedlichen Lichtverhältnissen sowie die besonderen Kurven als gefährlich. Mit viel Respekt nahm er die Herausforderung an und studiert zahlreiche Videos, um sich ein Bild zu machen und sich vorzubereiten. Das Ziel für die erste Teilnahme am Gurnigel-Rennen war eine Zeit unter 3 Minuten fahren zu können.

Entsprechend vorsichtig und überlegt sowie mit höchster Konzentration fuhr er das erste Training. „Es fährt sich komplett anders als Slalom. Beim Bergrennen bin ich viel näher an der Leistungsentfaltung und dem optimalen Schaltzeitpunkt, denn es gilt bei der Fahrt ständig Drehzahl, Leistung und Gangwechsel aber auch Bremspunkte richtig zu fühlen und blitzschnell zu handeln“ kommentiert Romano im Fahrerlager seine gefahrene Zeit von 2:48:12. Für den zweiten Trainingslauf wusste er genau was er anders machen würde. Und prompt verbesserte er seine Zeit um beachtliche 10 Sekunden.

Motiviert durch das gute Training nahm er sich vor, den ersten der zwei Rennläufe mit voller Attacke anzugehen. Erneut konnte er vier Sekunden gut machen und war sehr zufrieden über sein Resultat. Seinen zweiten Rennlauf musste er auf einem Drittel der Strecke wegen einem Rennunterbruch abbrechen. Zusammen mit zwei anderen Konkurrenten profitierte er von der Laufwiederholung. Unbefangen von dieser unerwarteten Chance fuhr er völlig losgelöst und verbesserte sich erneut um eine Zeit von 2:41: 48 zu erzielen. Seine absolute Bestzeit und zugleich Wertungszeit. Diese brachte ihm den dritten Rang seiner Hubraum/Leistungsklasse ein. Befragt nach den Gründen seines hervorragenden Resultates meinte er: „Meine neue Gangschaltung hat sich hier am Berg besonders bewährt. Schnelle Wechsel summieren sich zu einem beachtlichen Zeitgewinn.“ Dieses Bergrennen hat Romano derart begeistert, dass er in der Saison 2020 zusätzlich zu den Slaloms gleich an vier Bergrennen teilnehmen will.

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