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Studierende treiben die Mobilität der Zukunft voran

Der Akademische Motorsportverein Zürich (AMZ) wurde 2006 von Studierenden der ETH Zürich
gegründet und entwickelt jährlich einen Prototypen für verschiedene «Formula Student»-
Wettbewerbe in Europa. Nach drei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren baut der AMZ
seit 2010 rein elektrisch angetriebene Rennwagen. Studierende verschiedener
Ingenieurstudiengänge der ETH Zürich und der Hochschule Luzern haben dabei die Möglichkeit
als Teil des Studiums an diesem Projekt zu arbeiten. Seit mittlerweile zwei Jahren wird im AMZ
zusätzlich eines der

Autos aus den Vorjahren zu einem autonomen Fahrzeug umgerüstet. An den jährlich
organisierten «Formula Student»-Wettbewerben erreicht der AMZ regelmässig einen
der ersten Ränge. So auch dieses Jahr, in dem das electric Team bei zwei von vier Events
und das driverless Team bei zwei von zwei Events den Gesamtsieg erringen konnte.
Durch die regelmässigen und nachhaltigen Siege sichert sich der AMZ seit längerem
den 1. Platz der inoffiziellen «Formula Student»-Weltrangliste in den Kategorien
electric und driverless, kann aber auch Erfolge wie den Weltrekord für elektrische
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 1.513 Sekunden vorweisen.

An der Auto Zürich möchte der Verein zeigen, was ein motiviertes Team von jungen Ingenieuren
in einem Jahr leisten und zur Mobilität der Zukunft beitragen kann. Mit den drei ausgestellten
Prototypen simplon, julier und Gotthard werden die Entwicklung und der Fortschritt des Vereins
verdeutlicht. Interessant wird im nächsten Jahr die Frage, ob das driverless Fahrzeug schneller
sein wird als der electric Prototyp – in jedem Fall werden beide Projekte in näherer Zukunft
mit Hochdruck vorangetrieben.

 

Quelle: Akademischer Motorsportverein Zürich
Formula Student Project ETH Zürich

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