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Rennbericht Ambri 2018 Romano Racing Team

Hallo liebe Blog-Freunde, dieses Mal kommt der Rennbericht von einem Profi, mein Kollege und Freund Felix Stockar. Vielen Dank Felix für diese schönen Fotos und den Rennbericht von Ambri.

Quelle: ADLIST Mediaservice/F.Stockar

Erwartungen übertroffen

Mit neuen Zielen startete der Steinhauser Motorsportler Silvio Romano in die Schweizer Slalommeisterschaft 2018. Technische Gründe durchkreuzten seine Pläne. Schnell war klar, dass eine Top-Platzierung in der Meisterschaft nicht mehr möglich war. Das Team nutzte die Situation, um am Auto diverse Änderungen vorzunehmen. Es wurde ein grosser Service mit Austausch von Teilen und Komponenten durchgeführt. Das Fahrwerk des über 160 PS starken Opel Astra OPC wurde neu konzipiert, das Getriebe komplett revidiert und neue Rennreifen montiert. „Zwei bis drei Sekunden sollen die Änderungen bringen, was in meiner stark umkämpften Gruppe schnell einige Plätze bedeuten kann“ erklärt Silvio Romano. Die übrigen Rennen der Saison dienen der Feinabstimmung und der Vorbereitung der nächsten Rennsaison.

Der Slalom von Ambri zählt zu den Lieblingsstrecken des im Fahrerlager als Gentlemen Driver betitelten Zugers. Dieses Jahr wurde die Strecke abgeändert. Nach der Streckenbesichtigung wird klar, dass sie sich gegenüber dem Vorjahr schneller und flüssiger fahren lässt. Auf den Geraden kann bis auf 200 km/h beschleunigt werden. Der Zuger Rennfahrer will seine Bestzeit von 2 Minuten 28 Sekunden verbessern.

Die Zeiten vom Training am Vormittag bei schöner und warmer Witterung waren vielversprechend. Das Resultat war besser als erwartet. Es herrschte grosse Zuversicht. Kurz vor Mittag änderte das Wetter. Bewölkung kam auf und es kühlte markant ab. Selbst Regen drohte. Die Rennläufe erfolgten bei trockener Strecke. Allerdings waren die Zeiten nicht mehr auf dem Niveau des Trainings. „Rang 6 von 12 gewerteten Fahrern war für uns mehr als erwartet. Rang 10 war realistisch, Rang 8 strebten wir an, und Rang 6 ist super. Vor uns liegen unerreichbar einige flinke und starke Lotus Elise und mit einem Renault Clio nur ein gleichwertiges Rennauto“ schwärmte Teamleiter Carlo Romano.

Bilder, ADLIST Mediaservice/F.Stockar

 

 

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