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Aussen rau, innen hochkomfortabel: Wohlfühlen im Opel-Flaggschiff

  • Erwärmend: Frontscheibe, Lenkrad, Vordersitze und äussere Fondsitze beheizbar
  • Bequem: Premium-Ergonomie-Sitze mit Massage-, Ventilations- und Memory-Funktion
  • Spürbar: Mehr Platz in der zweiten Reihe für entspanntes Reisen
  • Flexibel: Fondsitze 40:20:40 umklappbar, Laderaum mit FlexOrganizer-Paket
  • Praktisch: Heckklappe per Fusskick, schwenkbare Anhängerzugvorrichtung und Tanken ohne Deckel
  • Sicher: Anhänger-Stabilitätsprogramm beugt Pendelbewegungen aktiv vor

Glattpark. Der neue Opel Insignia Country Tourer bietet wie seine Brüder Grand Sport und Sports Tourer eine Bandbreite an hochmodernen Technologien, die das Fahren sicherer machen und in dieser Klasse ihresgleichen suchen. Doch er macht Reisen auf vier Rädern vor allem eines: entspannter. Dazu tragen nicht nur die intelligenten Assistenzsysteme für den Fahrer bei, sondern vor allem Ausstattung und Aufteilung des Fahrzeugs. Zum Wohlfühl-Repertoire zählen von der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) zertifizierte Premium-Ergonomie-Sitze für Fahrer und Beifahrer genauso wie beheizbare Sitze in der zweiten Reihe. Für den klaren Durchblick an kalten Tagen sorgt die beheizbare Windschutzscheibe.

Komfort versprechen aber auch die Platzverhältnisse im Opel-Flaggschiff: Die Mitreisenden profitieren von spürbar mehr Raum als beim Vorgänger. Dazu ist der Country Tourer überaus flexibel – beispielsweise mit einer dreifach im Verhältnis 40:20:40 umklappbaren Rücksitzlehne. So wächst das maximale Ladevolumen auf bis zu 1‘665 Liter. Äusserst praktisch: Die Heckklappe öffnet und schliesst ganz einfach per Fusskick; im Kofferraum sorgt auf Wunsch das FlexOrganizer-Paket für Ordnung und Übersicht. Und Tanken funktioniert ganz ohne den üblichen Schraubverschluss – einfach, sauber und schnell. Auf ihn wurde zugunsten von zwei im Tankstutzen integrierten automatisch öffnenden Ventilen verzichtet.

Mehr als herzerwärmend: Die Antifrostsysteme im Insignia Country Tourer

Wer im Herbst und Winter unter keinen Umständen frieren möchte, für den ist das Opel-Flaggschiff erste Wahl. Denn es ist gespickt mit ausgeklügelten Antifrostsystemen – auf Wunsch bis hin zur fernbedienbaren Standheizung ab Werk. An die Wärmeversorgung im Insignia Country Tourer sind über die Aussenspiegel, die Vordersitze, die Heckscheibe und das Lenkrad hinaus auch die äusseren Fondsitze und die Windschutzscheibe angeschlossen. Ein Tastendruck genügt, um die unscheinbaren Heizdrähte in der Windschutzscheibe zu aktivieren und für klare Sicht zu sorgen. Auch die Beschlagneigung bei feuchtkalter Witterung gehört der Vergangenheit an.

Darüber hinaus hat der Insignia einige Funktionen in petto, um im Innenraum eine behagliche Atmosphäre zu schaffen. Das Nonplusultra in Sachen Behaglichkeit sind die beheizbaren, 18‑fach einstellbaren und von der Aktion Gesunder Rücken e.V. zertifizierten Premium-Ergonomie-Vordersitze. Neben vielfachen Einstellungsmöglichkeiten bieten die Premium-Ergonomie-Frontsitze auf Wunsch dabei eine einzigartige Kombination aus elektrischer Sitzwangenjustierung sowie Massage-, Memory- und Ventilations-Funktion. Im Winter beheizt, im Sommer belüftet, fühlen sich Insignia-Fahrer so zu jeder Jahreszeit und Temperatur in ihrem Premium-Sitz wohl. Dazu geniesst der Fahrer das wohlig warme Lenkrad. Der Clou: Auch die Fondpassagiere auf den beiden Aussenplätzen können an der Aufwärmrunde im Insignia teilnehmen.

Ein weiteres Highlight ist die optionale Standheizung. Opel bietet diese wertvolle Ausstattung nicht wie bei einigen Wettbewerbern üblich als Nachrüst-Extra, sondern als ebenso bequeme wie saubere Lösung ab Werk an. Dank Fernbedienung respektive Programmierung und einer entsprechenden Sensorik empfängt der Insignia Country Tourer seine Besatzung am frostigen Morgen bereits mit der vorgewählten Temperatur – der Innenraum ist behaglich warm, die Scheiben sind und bleiben eisfrei und der Motor ist vorgewärmt. Für den bequemen Zustieg zum Auto sorgt das schlüssellose Schliess- und Startsystem „Keyless Open“.

Platz geniessen: Der Innenraum macht Dienstreisen zum Wohlfühl-Trip

Der Innenraum des Insignia Country Tourer empfängt Fahrer und Passagiere nicht nur mit sauber gearbeiteten Oberflächen und angenehmer Haptik, er ist vor allem geräumig gestaltet. Auch die Passagiere im Fond profitieren von den optimierten Proportionen. Dank verlängertem Radstand und komplett neuer Auslegung verfügen sie in Hüfthöhe über 27 Millimeter mehr Platz, die Schulter- und Kniefreiheit nimmt um 25 Millimeter, die Kopffreiheit um 31 Millimeter zu. Masse, die das Wohlbefinden besonders auf langen Reisen steigern. Dazu geniessen alle, die mit dem Kombi im Offroad-Look unterwegs sind, beste Aussichten. Die Glasfläche des optional erhältlichen 1‘400 x 860 Millimeter grossen elektrischen Panorama-Glasschiebedachs erstreckt sich bis über die Köpfe der Fondpassagiere und gibt so den ungehinderten Blick nach oben frei.

Zugleich ist der Insignia äusserst flexibel. Um das Gepäckabteil zu vergrössern, lässt sich die zweite Sitzreihe auf Wunsch dreifach im Verhältnis 40:20:40 umklappen – und der Laderaum so ganz nach Bedarf aufteilen. Der Kofferraum des Insignia Country Tourer wächst so von 560 auf bis zu 1‘665 Liter – das sind über 130 Liter mehr Stauraum als im Vorgänger. Das Umlegen der Rückbank funktioniert dabei einfach per Tastendruck vom Kofferraum aus.

Im Innenraum finden sich zudem zahlreiche praktische Ablagefächer und Verstaumöglichkeiten für die Dinge des Alltags. Die Seitentaschen der vorderen Türen nehmen Flaschen bis zu 1,5 Liter Grösse auf, hinten finden Einliter-Flaschen Platz. Das beleuchtete Handschuhfach wartet mit 5,5 Litern und die Armlehne der Mittelkonsole mit weiteren 2,8 Litern Fassungsvermögen auf. Zeitschriften oder Bücher lassen sich in den Taschen an der Rückseite der Vordersitze deponieren. Für Fahrer und Beifahrer befinden sich zwei Becherhalter in der vorderen Konsole; die Passagiere im Fond können zwei Getränke in der umklappbaren Mittelarmlehne rutschfest abstellen.

Beladen leicht gemacht: Heckklappe mit Extra-Kick

Extra-Praxisnutzen garantiert das Heckabteil der jüngsten Country Tourer-Generation: Durch die klar gestaltete Heckklappe konnte der „Überhang“ zwischen Stossfänger und Laderaum verringert werden – das Gepäckabteil lässt sich so viel einfacher beladen. Dazu ist der Platz zwischen den Radhäusern gewachsen; sperrige Gegenstände wie zum Beispiel grosse Hundeboxen lassen sich so nun ganz einfach im Heck verstauen. Gleiches gilt für die Länge des Ladeabteils. Sie nimmt um 97 Millimeter auf bis zu 2‘005 Millimeter bei vorgeklappter Rücksitzlehne zu.

Um das Beladen so einfach wie möglich zu machen, funktioniert die sensorgesteuerte Heckklappe per Fusskick, ohne dabei das Fahrzeug berühren zu müssen. In Kombination mit dem Schliess- und Startsystem „Keyless Open“ reicht ein Fusskick unter den hinteren Stossfänger – wobei eine auf den Boden projizierte Fahrzeug-Silhouette den richtigen Kick-Bereich anzeigt – und schon schwingt die Kofferraumklappe von selbst auf. Gleiches gilt beim Schliessen: Ein kurzer Kick – und die Klappe senkt sich sanft wieder herab. Das intelligente System erkennt dabei Hindernisse und hält den Mechanismus im Notfall an. Praktisch: Zusätzlich lässt sich die Öffnungshöhe programmieren, falls das Auto in einer Garage steht. Darüber hinaus kann die Kofferraumklappe auch über einen Schalter auf der Fahrerseite, Taster am Heck oder per Schlüsselfernbedienung aktiviert werden. Und das optionale FlexOrganizer-Paket hält mit seitlich am Boden verlaufenden Schienen, Trennnetzen und diversen Befestigungen die geladenen Gegenstände am richtigen Platz. Die schräg nach oben verschiebbare Heckabdeckung erleichtert den Zugriff zum Gepäckabteil weiter.

Wer Grösseres transportieren will, kann dank der optionalen Anhängerzugvorrichtung weitere Lasten mit auf Reisen nehmen. Das Praktische: Die Zugvorrichtung ist schwenkbar und verschwindet so bei Nichtgebrauch ganz einfach unter der Heckschürze, sodass kein störender Kupplungshaken die Ansicht stört. Für ein deutliches Plus an Sicherheit bei Gespannfahrten mit dem Insignia Country Tourer sorgt das Anhänger-Stabilitäts­programm, das kritische Pendelbewegungen eliminiert. Das ESP-System des Fahrzeugs erkennt die Bewegungen des Anhängers und vergleicht die permanent ermittelten Daten mit vorgegebenen Limits. Falls das Gespann zu schlingern beginnt, wird es bei Überschreiten eines bestimmten Grenzwerts binnen Millisekunden durch Gaswegnehmen und selektiven Bremseneingriff so lange verzögert, bis es wieder stabil und sicher in der Spur ist. Bei grösseren Pendelbewegungen verstärkt das Anhänger-Stabilitätsprogramm seine Intensität, sodass sich das Gespann optimal beruhigt.

Tanken ohne Tankdeckel: Die saubere Insignia-Lösung

Eine kleine, aber feine Neuerung betrifft auch den Tankdeckel: Er „fehlt“ bei der aktuellen Insignia-Generation. Die Opel-Entwickler haben ganz bewusst auf den sonst üblichen Schraubverschluss verzichtet. Denn so kann Sprit ab sofort noch einfacher, schneller und vor allem sauber – kein unnötiges Aufdrehen des Deckels per Hand mehr – nachgefüllt werden. Sobald der Tankrüssel in den Einfüllstutzen gehalten wird, schiebt er dort zwei Widerstände beiseite, sodass der Treibstoff fliessen kann. Das System ist so konstruiert, dass das Öffnen nur mit dem passenden Rüssel möglich ist; sprich: es landet bei Insignia Grand Sport, Sports Tourer und Country Tourer kein Benzin im Dieselfahrzeug oder umgekehrt. Wird der Tankvorgang beendet, schliessen sich die Öffnungen automatisch wieder.

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