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Start frei für die zweite Saison des Opel Astra TCR

  • Intensive Weiterentwicklung des Kundensport-Tourenwagens von Opel für 2017

 

  • Jasmin Preisig: ambitionierte Ziele im Opel Astra TCR

Glattpark. Vor dem Beginn der internationalen Rundstrecken-Motorsportsaison 2017 durchläuft der Opel Astra TCR (Touring Car Racer Series) gegenwärtig die letzte Phase seiner technischen Weiterentwicklung. Basierend auf den Erkenntnissen aus der Debütsaison 2016 erfuhr der rund 350 PS starke Kundensport-Tourenwagen von Opel über den Winter zahlreiche Detailoptimierungen zur Vorbereitung auf die 2017er-Homologation im kommenden März. Nachdem diese erfolgt ist, kann der Opel Astra TCR in allen TCR-Serien weltweit eingesetzt werden. Derzeit umfasst das TCR-Spektrum neben der global ausgetragenen TCR International Series insgesamt elf nationale und regionale Meisterschaften, darunter die deutsche ADAC TCR Germany.

Der Opel Astra TCR wird 2017 auch in der ADAC TCR Germany am Start sein – unter anderem mit der Schweizerin Jasmin Preisig. Die 25-jährige Opel-Markenbotschafterin aus Schwellbrunn startete bereits in der Premieren-Saison der TCR Germany im vergangenen Jahr an zwei Veranstaltungen als Gastfahrerin und durfte mit Rängen im vorderen Mittelfeld mehr als zufrieden sein.

Diese Saison wird Jasmin Preisig voraussichtlich die gesamte ADAC TCR Germany bestreiten. Aktuell sind über 30 Fahrzeuge verschiedenster Marken mit Fahrern aus aller Welt gemeldet. Jasmin Preisig wird dabei während der ganzen Saison für das Team Lubner Motorsport fahren. Sämtliche Rennen werden vom TV-Sender SPORT1 live übertragen.

Auch neben der TCR Germany kann man die sympathische Appenzellerin und ihr Arbeitsgerät sehen, beispielsweise an verschiedenen Frühlingsausstellungen bei Opel-Partnern in der ganzen Schweiz, an den Autorenntagen Frauenfeld oder am Bergrennen Oberhallau.

Jasmin Preisig: „Mein Ziel für die Saison 2017 ist es, alle Rennen zu beenden und die eine oder andere Top-10-Platzierung zu erreichen. Als weibliche Minderheit in einem männer­dominierten Feld von 30 starken Konkurrenten wäre das für mich ein toller Erfolg.“

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