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GM Chairman & CEO Mary Barra – Individuelle Mobilität neu definieren

  • Neue Unternehmenswerte: Kundennähe, Topbeziehung, Bestleistungen
  • Erfolgsformel: Kerngeschäft stärken – Zukunftsmobilität gestalten

Glattpark. Mary Teresa Barra, am 24. Dezember 1961 in Waterford, Michigan, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Autostadt Detroit geboren, steht seit 2014 als CEO an der Spitze von General Motors und wurde Anfang dieses Jahres darüber hinaus zum neuen Chairman des Unternehmens gewählt.

Mary Barra ist fest entschlossen, die Art und Weise zu ändern, wie Menschen über individuelle Mobilität denken und wie sie diese nutzen. Sie arbeitet nicht für die Automobilentwicklung – sie lebt sie, und das seit mehr als 35 Jahren im Dienste von General Motors. Barra begann ihre berufliche Tätigkeit bei GM 1980 als Studentin am General Motors Institute (Kettering University) in der Pontiac Motor Division. 1985 erlangte sie den Bachelor-Abschluss in Electrical Engineering. 1988 erhielt Barra ein Stipendium von General Motors, worauf sie 1990 ihren Abschluss als Master of Business Administration (MBA) an der Stanford Graduate School of Business machte.

Bevor Barra 2014 zum CEO ernannt wurde, war sie seit August 2013 Executive Vice President, Global Product Development, Purchasing & Supply Chain und seit Februar 2011 Senior Vice President, Global Product Development. Auf diesen Positionen verantwortete sie Design, Engineering und Programm-Management sowie die Qualität von GM-Fahrzeugen weltweit. In den Jahren zuvor war Barra als GM Vice President, Global Human Resources, als Vice President, Global Manufacturing Engineering, als Werksleiterin von Detroit Hamtramck sowie als Executive Director of Competitive Operations Engineering tätig und hatte unterschiedliche Ingenieurs- und Unternehmenspositionen inne.

Schon als Personalchefin zeigte Barra, welche beiden Merkmale sie als Schlüssel zum Erfolg von GM sieht: Verantwortungsbereitschaft und ein scharfer Fokus auf den Kunden, der im Mittelpunkt allen Unternehmenshandelns zu stehen hat. Bürokratische Prozeduren wurden entschlackt und den Mitarbeitern mehr Befugnisse und Eigenverantwortung übertragen. Exemplarisch ihre Vorgaben für den GM-Dresscode: Aus 10-seitigen Handlungsanweisungen formulierte Barra einen einzigen Satz – „Kleiden Sie sich passend!“

Als Chefin eines der grössten Automobilkonzerne der Welt hat sie direkt auf den Punkt gebracht, welche Erwartungen sie an Entwicklung und Produktion hat: „Keine schlechten Autos mehr!“ Gleichzeitig ist sich Barra bewusst, dass Technologien und soziale Prozesse die individuelle Mobilität verändern werden: „In den nächsten fünf Jahren wird sich mehr für die Branche ändern als in den vergangenen 50.“ Dementsprechend treibt sie gemeinsam mit dem gesamten GM-Team die Entwicklung innovativer Technologien voran; die revolutionären Elektroautos Opel Ampera-e und Chevrolet Bolt EV sind nur zwei Beispiele. Sie führt das Team bei der Erschliessung neuer Geschäftsfelder. Dazu zählt auch der Start des GM-Car-Sharing-Services Maven und die Eroberung der Führungsrolle bei der Entwicklung autonomer Fahrzeuge. So wandeln sich GM und alle Marken des Konzerns mehr und mehr vom reinen Automobilhersteller zum umfassenden Mobilitätsdienstleister.

Proud winner: GM Chairman and CEO Mary Barra with the „Honorary Golden Steering Wheel 2016“.

Proud winner: GM Chairman and CEO Mary Barra with the „Honorary Golden Steering Wheel 2016“.

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